und nun: literatur!

voll auf dem berg unter sonne des mangroven-papstes, stand der eichhornmann in voller ausrüstung und blinzelte sich die zweifel von der stirn. „heute geh ich nach unten, und dann untersuchen wir die grabstätte! wäre doch gelacht, wenn der schatz nicht da ist“. dokor focks sass in seiner kühlen kommandozentrale und gab ihm anweisungen – er hatte das ganze areal per gps und satelit um auge. garbor wartete zwei seemeilen vor der küste um den eichhornmann und den schatz entgegenzunehmen. alles war sorgfältig geplant und nichts hätte schief gehen können, bis der eichhornmann die präsenz eines unbeschreiblich bösen spüren konnte.

„jungs, ich glaube hier könnte es probleme geben… thomas gottschnalk ist uns gefolgt.“

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