Fanstasien in Absynth – 46 & 47

Hallo Leserschaft!

Der Herbst ist da und Weihnachten naht. Doch Geschenke gibt es jetzt und überall, wenn man nur genau hinschaut. Genau hinschauen muß man auch bei Herr Doktor Focks, Frau Goldene und Dr. Klaus Feratu. „Wir schließen unsere Praxis!“, lassen sie es trotzig verlauten. Scheinbar verbringen die Drei eine Menge Zeit in vakuumierten Tetrapacks, deren wohliger Wärme schwer zu entkommen ist. >>Erstunken und erlogen<<, denke ich bei mir und gebe der Kritik recht, die spitzzüngiger nicht daherkommen könnte.

Die Hasenpharmer geben sich keine Klinken mehr in die Hand, sie bewerfen sich damit. Guter Geschmack ist selten geworden. Wenn es allerdings „wie Hühnchen schmeckt“, dann sollte man ruhig mal ein paar eingelegte Augen darauf werfen. Auch wenn nicht mehr alles Gold ist, was da so glänzt und glitzert, so zahlt man dennoch gerne Kaution für die verbalen Sonnette, die mit ihren archetypischen Schwingungen ganze Berge von Aspik zum Erzittern bringen. Kaum lässt man sich auf das Trio mit sechs Hirnen ein, schon ist es um die eigene Geistigkeit schlecht bestellt. „Einmal 50 süß-sauer!“. Gourmets essen gut, sie trinken schwer, lachen lauter und weinen bitterlicher als der Rest. Genießen sie dieses mehrgängige Menü und geben sie Gas in ihren Lese-Offroadern. Bis zur 50!

Fanstasien in Absynth – Ausgabe 46 – Schmeckt wie Hühnchen!
Fanstasien in Absynth – Ausgabe 47 – Paralyse in Aspik (Kaution für Howie Munson)

In Ehrfurcht ersterbender Liebe,

Ralle de Ivory
Entrepreneur und Minnesänger

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