Morgenweisheit

ein kleiner bub, grad sechzehn jahr, erklomm des grossvatters weiß‘ haar.
dort oben dann, am gipfel hoch, liess er die salzraketen los.
es waren sieben, nein, doch sechs, als er erschrak, wie einst die hex.
denn vor ihm und auch leider unten, sah er die milch im tee verklumpen.
so sprang er hurtig und auch schnell mit seinem schlitten weich ins bärenfell.
dort unten dann, so sagte man, da tanzte er mit wanzen dann.
diese war’n ein lustig völkchen, sie schüttelten ein sahnehäubchen.
das nahm er dann statt jener milch, die klumpig ward, so wahr gott hilf!

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