holunderkrieg

fips hindenburg war im meeting, den konnten wir nicht fragen. er hätte uns sicher weitergeholfen, aber es war vollkommen illusorisch ihn da vor 1600h rauszubekommen. alles mal wieder „on hold“ wie die tussi aus der produktion kaugummikauend bemerkte, als sie mit ihrem holundersaft an uns vorbeischlurfte. also weiterschlafen. 1355h und mir ist schwindelig. keine drei wochen mehr zeit bis zur abgabe und bis ich wieder mit trinken anfange. nicht so schwul ein bier und hahahahaha – paar erdnüsschen dazu. richtig halt. wir gehen in den keller, wo es entsetzlich kalt ist, und kramen in den grauen boxen rum, in denen die aufnahmen vom letzten wochenende eigentlich sein sollten. sindse aber nicht.


„sag mal, keyboards bei hardcore sind doch einfach echt nicht okay, oder?“
„nein, ist nicht okay. stell dir mal vor, die hätten bei joshua fit for battle n keyboarder gehabt… wie bei… nena oder so.“
„asozial.“
„voll.“

wieder hoch, auf fips warten. die kampagne muss weitergehen. amerika wurde schließlich auch nicht an einem nachmittag erobert.
das sich die eingeborenen aber auch immer so wehren müssen, wenn man ihnen zivilisation und glückseligkeit bringt. fast wie inne werbung, wa? mit dit konsumenten-pack.

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