Author Archives: Klaus Feratu

Bones

Der Dünne starrte in den Schatten als er sich langsam um die Ecke wund. Er atmete tief ein, blinzelte stark und vergrub seine Fäuste in der Weste, die er an dem kühlen Frühlingstag trug. Es war ein nichtsnutziger Nachmittag, ein

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Bones

Der Dünne starrte in den Schatten als er sich langsam um die Ecke wund. Er atmete tief ein, blinzelte stark und vergrub seine Fäuste in der Weste, die er an dem kühlen Frühlingstag trug. Es war ein nichtsnutziger Nachmittag, ein

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Die Historie des Dünnen

“Der Dünne kam aus einer armen Familie, die am Waldrand wohnte…”, so begann Garbors Geschichte, die er an einem lausig kalten Abend auf der kleinen, hölzernen Veranda zu erzählen begann. Er rieb sich die Hände und hielt seine schwieligen Hände

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Die Historie des Dünnen

“Der Dünne kam aus einer armen Familie, die am Waldrand wohnte…”, so begann Garbors Geschichte, die er an einem lausig kalten Abend auf der kleinen, hölzernen Veranda zu erzählen begann. Er rieb sich die Hände und hielt seine schwieligen Hände

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Nachbarschaft

Lieber Garbor, mein Hirn löst sich auf. Ich bin absolut unfähig nach der Arbeit auch nur ein Gespräch zu führen. Gereizt, kaputt, uninspiriert und klebrig. Eventuell wachsen mir sogar zum Abend hin die Lippen zu. Nee, hier, geht nicht. Ich

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Nachbarschaft

Lieber Garbor, mein Hirn löst sich auf. Ich bin absolut unfähig nach der Arbeit auch nur ein Gespräch zu führen. Gereizt, kaputt, uninspiriert und klebrig. Eventuell wachsen mir sogar zum Abend hin die Lippen zu. Nee, hier, geht nicht. Ich

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423

Garbor schlängelt sich durch die bassdurchflutete Flachdachkonstruktion entlang der klirrenden Nebelwände in Richtung Bar. Und immer schön dabei ins Glas gucken. Nur noch ekelig warme Limette drin. Bah! Wann und warum — und ist der Dünne nicht auch gerade wieder

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423

Garbor schlängelt sich durch die bassdurchflutete Flachdachkonstruktion entlang der klirrenden Nebelwände in Richtung Bar. Und immer schön dabei ins Glas gucken. Nur noch ekelig warme Limette drin. Bah! Wann und warum — und ist der Dünne nicht auch gerade wieder

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Tschüssikowski

Garbor nahm seinen Rucksack, stopfte umständlich die beiden eiskalten Flaschen Wasser hinein und winkte der Dame am Empfang freundlich zu. Er fuhr mit dem Aufzug nach unten schlenderte raus in die pralle Sonne, um das Haus herum und setzte sich

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Tschüssikowski

Garbor nahm seinen Rucksack, stopfte umständlich die beiden eiskalten Flaschen Wasser hinein und winkte der Dame am Empfang freundlich zu. Er fuhr mit dem Aufzug nach unten schlenderte raus in die pralle Sonne, um das Haus herum und setzte sich

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Guten Tag, ich würde gerne etwas tun.

Sie saß neben ihm auf der Bank und nestelte mit ihrer Hand an ihrem Rock herum. Sie sprach leise und monoton, fragte irgendwelches Zeug wegen Mittwoch, weil ja Anne und dieser Typ vorbeikommen wollten, (dieser Blabla mit den engen Hosen

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Guten Tag, ich würde gerne etwas tun.

Sie saß neben ihm auf der Bank und nestelte mit ihrer Hand an ihrem Rock herum. Sie sprach leise und monoton, fragte irgendwelches Zeug wegen Mittwoch, weil ja Anne und dieser Typ vorbeikommen wollten, (dieser Blabla mit den engen Hosen

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Heute keine Dingenshier…

…Bewirtschaftung. Das Lokal ist wegen einer privaten Veranstaltung geschlossen. Bitte kommen Sie nicht auf die Idee durch den Hintereingang und so. Da ist der Hund. Der sieht zwar klein aus, hat aber schon zwei Leute ganz übel… Brauchste nicht zu

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Heute keine Dingenshier…

…Bewirtschaftung. Das Lokal ist wegen einer privaten Veranstaltung geschlossen. Bitte kommen Sie nicht auf die Idee durch den Hintereingang und so. Da ist der Hund. Der sieht zwar klein aus, hat aber schon zwei Leute ganz übel… Brauchste nicht zu

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eine moll-sache

“heute essen graue menschen an der seele der farbe und dabei plätschert so lari-fari eine moll-sache aus den boxen”, dachte garbor bei sich, als er die straße überquerte. “komischer gedanke”, dachte er dann gleich anschließend. aber was man nicht alles

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eine moll-sache

“heute essen graue menschen an der seele der farbe und dabei plätschert so lari-fari eine moll-sache aus den boxen”, dachte garbor bei sich, als er die straße überquerte. “komischer gedanke”, dachte er dann gleich anschließend. aber was man nicht alles

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der mann der immer da war.

das der mann immer auftauchte wenn sie weinte, fiel ihr an diesem montag auf. sie schloss die tür hinter sich, ging langsam durch das treppenhaus und konnte durch die großen fenster den rest des kalten wintertages erkennen. ihr war bereits

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der mann der immer da war.

das der mann immer auftauchte wenn sie weinte, fiel ihr an diesem montag auf. sie schloss die tür hinter sich, ging langsam durch das treppenhaus und konnte durch die großen fenster den rest des kalten wintertages erkennen. ihr war bereits

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