halte dich an der kurzen leine

und wenn du magst, gib dir zucker. einen kleinen eimer pro tag. mach dich gefügig für all die exzesse die da folgen werden. bereite dich stets auf deinen nächsten krieg vor, wer keine munition im kopf hat, kann auch keine geflügelweste tragen – schon gar…

Fanstasien in Absynth – 46 & 47

Hallo Leserschaft! Der Herbst ist da und Weihnachten naht. Doch Geschenke gibt es jetzt und überall, wenn man nur genau hinschaut. Genau hinschauen muß man auch bei Herr Doktor Focks, Frau Goldene und Dr. Klaus Feratu. „Wir schließen unsere Praxis!“, lassen sie es trotzig verlauten.…

Fanstasien in Absynth – Doppelfolge 44 & 45

Geschätzte Freunde! Die Sanduhr hat es vorgemacht, ein feiner Strahl aus winzigem Korn zeigt die Vergänglichkeit des Seins. Eben jenes Gleichnis ist auch auf die Wertigkeit der Zeit anzuwenden. Lange genug haben sich die Hasenpharmer Marzena Czyzewski (Goldene) , Benjamin Apfelbaum (Dr. Klaus Feratu) und…

und nun: literatur!

voll auf dem berg unter sonne des mangroven-papstes, stand der eichhornmann in voller ausrüstung und blinzelte sich die zweifel von der stirn. „heute geh ich nach unten, und dann untersuchen wir die grabstätte! wäre doch gelacht, wenn der schatz nicht da ist“. dokor focks sass…

heute nacht im traum

erst war ich bei nem familienfest bei papa zuhause und bin dann vor die tür zum bball zocken rausgegangen.. der platz war aber viel näher und es war sommer. und auf einmal taucht mein toter freund marc auf, braungebrannt und gut erholt und sagt nichts.…

we are about to be alone

cyze.one: teh most obschkurr cREEP-oLDSKOoL: suleyman cREEP-oLDSKOoL: mein leben is ne endhaltestelle, aber ick kann noch bis zur betriebshaltestelle mitfahrn, hat der dicke mann gesacht cyze.one: Sheik Shaheed Markgraf von Pommern Kaidennis Clotzky-DeFranco von Haifa cyze.one: mein neues pseudonym cREEP-oLDSKOoL: schön! cREEP-oLDSKOoL: de franco is…

Ein Tag im See

Von Hoosen3000. Ein Gastbeitrag. Und es begab sich, das der Herbstverstärker fröhlich hüpfend durch den von Tau verwöhnten Wald fegte, um sich niederzulassen am Rande des Baches, an jener Stelle, an der er damals das Frollein Rita zum ersten Male am Arsch anfassen durfte. Jauchzend…

heute

zum leben erweckt, wieder. wunderschöne blätter, güldenorangegelbgold. bisschen blut drauf, aber hey. einen makel haben wir doch alle. du sagst, ich nehm dir deine sorgen den schmerz die einsamkeit? mach dich nicht lächerlich – wir beide wissen das du nur hier bist aus langeweile.